Wappen SchV NeumünsterSchützenverein NeumünsterNorddeutscher Schützenbund

Über uns








Kurz-Chronik des Schützenvereins Neumünster von 1869 e.V.









Geschichte
Der Weg zur eigenen Anlage ...
1973 kam dann die neue Hoffnung des Vereins auf eine eigene Anlage. Der Karstadt-Pavillon sollte abgebrochen werden. Herbert Kühl, damaliger 2.Vorsitzender des Vereins und Abteilungsleiter bei Karstadt, setzte sich vehement für den Verein ein und konnte erreichen, daß der Abbruchunternehmer Herbert Boysen auf das ihm lt. Abbruchvertrag zustehende Material verzichtete. Bedingung war der fristgerechte Abbruch.
In einer im Verein beispiellosen Aktion bauten die Mitglieder innerhalb von 14 Tagen den Karstadt-Pavillon sauber ab und lagerten das Material für den Bau einer eigenen Schützenhalle bei befreundeten Landwirten ein.
Fast 3 Jahre gingen ins Land bis es soweit war. Inzwischen hatte der Verein durch seine Aktivitäten im Rahmen der neu eingeführten Holstenköste sowie durch die Einführung von Betriebspokalschießen und die Durchführung des 25. Landesschützentages von sich Reden gemacht. Im Januar 1976 konnte dann endlich der Erbpachtvertrag mit der Stadt Neumünster über ein 2,4 ha großes Grundstück am Raderedder (an der Grenze zur Gemeinde Tasdorf) unterschrieben werden. Sofort wurde der nach Plänen von Jürgen Schütt erarbeitete Bauantrag gestellt und im Herbst 1976 mit dem Bau begonnen.
Für die Vereinsmitglieder begann die Zeit der Dreifachbelastung. Neben dem eigentlichen Vereinszweck, dem Schießsport und der bei Schützen mit viel Zeitaufwand verbundenen Traditionspflege hatte der dritte Bereich, die Bautätigkeit, plötzlich den höchsten Stellenwert.
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